Quellwerk: KI-gestützte Wissensdatenbank für Ihr Firmenwissen

Welche Ausgangslage macht eine KI-Wissensdatenbank überhaupt notwendig?

Mittelständische Industrieunternehmen mit Konstruktions-, Fertigungs- oder Servicewissen sammeln dieses Wissen häufig in Silos: Aktennotizen, E-Mail-Verläufe, Erfahrungswissen einzelner Mitarbeiter. Scheidet ein Wissensträger aus - Urlaub, Krankheit, Renteneintritt - geht dieses Wissen ganz oder teilweise verloren; neue Mitarbeiter brauchen lange, bis sie produktiv sind, weil das nötige Fachwissen nicht zentral auffindbar ist. Out-of-the-box-KI-Systeme wie ChatGPT oder Claude kennen dieses interne Wissen nicht - sie beantworten nur, was öffentlich oder im jeweiligen Prompt verfügbar ist. Die folgende Einordnung beschreiben wir daher produkt- und konzeptbezogen, nicht als Fallstudie zu einem bestimmten Unternehmen.

 

Welches Problem löst Quellwerk und für wen lohnt sich das?

Für Entscheider stellt sich die Frage konkret: Wie viel Arbeitszeit kostet es, wenn erfahrene Mitarbeiter immer wieder dieselben Fragen von Kollegen oder neuen Teammitgliedern beantworten müssen? Wie hoch ist das Risiko, wenn mit dem Ausscheiden einer einzelnen Person Wissen unwiederbringlich verloren geht? Und lohnt sich der Aufwand, eine KI mit internem Wissen zu füttern, wenn Standard-KI-Werkzeuge dieses Wissen ohnehin nicht kennen? Genau hier setzen wir mit Quellwerk an: als Wissensdatenbank, die Firmenwissen so aufbereitet, dass eine KI daraus antworten kann und die aus jeder beantworteten Frage neues, wiederverwendbares Wissen macht. Für Ihr Projekt heißt das: Der Business Case entsteht nicht über ein einzelnes Feature, sondern über die Summe aus eingesparter Einarbeitungszeit, reduziertem Wissensverlust-Risiko und weniger wiederkehrenden internen Rückfragen.

 

Wie funktioniert der Ansatz von Quellwerk, ohne dass Sie ins technische Detail einsteigen müssen?

Wir haben Quellwerk als Kreislauf angelegt: Eine Fachabteilung - etwa Vertrieb, Kundenservice, Fertigung oder Montage - stellt eine Frage. Der KI-Assistent durchsucht das Abteilungs-Wiki (Normen und Richtlinien, Bauteile und Baugruppen, Konstruktionswissen, bereits freigegebene Antworten) und formuliert einen Antwort-Entwurf. Ein fachkundiger Mitarbeiter der Abteilung prüft diesen Entwurf und gibt ihn frei - erst danach geht die Antwort an die anfragende Stelle zurück und wird zugleich als neuer Wiki-Eintrag gesichert. Die menschliche Freigabe ist dabei kein optionaler Zusatz, sondern fester Bestandteil unseres Prozesses.

Wissen wird zudem nie gelöscht, sondern bei Bedarf als veraltet markiert, mit Verweis auf den Nachfolge-Eintrag - nachvollziehbar statt verloren. Ändert sich eine externe Rahmenbedingung, etwa ein Gesetz oder ein Förderprogramm, meldet das System die davon betroffenen Einträge zur Überarbeitung. Nach unserer Einschätzung nutzt ein Großteil der Unternehmen in unserem Zielmarkt Office 365 für E-Mail und Kalender - diese Umgebung lässt sich bei Bedarf zusätzlich als Wissensquelle für das Wiki anbinden, sodass E-Mails und Kalendereinträge mit einfließen. Den Betrieb bieten wir wahlweise als Cloud-KI, hinter Ihrer Firewall oder mit einem lokalen Modell in Deutschland an - DSGVO-konform, ohne Datenabfluss in die USA. Wir verkaufen Quellwerk grundsätzlich mit einem begleitenden Workshop, in dem wir zunächst Ihren bestehenden Wissenspflege-Prozess analysieren und ihn erst danach automatisieren. Für Ihr Projekt heißt das: Sie entscheiden über Betriebsart und Ausbaustufe, bevor automatisiert wird - nicht danach.

 

Wo liegen die ehrlichen Grenzen von Quellwerk?

Wir ersetzen mit Quellwerk keine fachliche Prüfung: Jede KI-generierte Antwort durchläuft eine menschliche Freigabe, bevor sie zurückgeht und ins Wiki einfließt - das kostet Prüfzeit, gerade in der Anfangsphase, und ist von uns bewusst so gestaltet, statt auf vollautomatische Antworten zu setzen. Der Nutzen hängt zudem davon ab, wie viel Wissen bereits strukturiert vorliegt beziehungsweise wie konsequent Abteilungen den Prozess pflegen - ein reines Software-Werkzeug ohne begleitenden Workshop und ohne aktive Nutzung bringt keinen Mehrwert. Und: Da bislang kein abgeschlossenes Kundenprojekt vorliegt, können wir an dieser Stelle keine Erfahrungswerte aus dem produktiven Betrieb liefern.

 

Ab wann lohnt sich der Einsatz für Ihr Unternehmen?

Eine KI-Wissensdatenbank wie Quellwerk lohnt sich aus unserer Sicht tendenziell dort, wo mehrere Faktoren zusammenkommen: wiederkehrende, ähnliche Fachfragen über mehrere Abteilungen oder Standorte hinweg, ein spürbares Fluktuations- oder Altersstruktur-Risiko bei Wissensträgern und eine Wissensbasis, die groß genug ist, dass Suchen darin heute schon Zeit kostet. Ohne ein abgeschlossenes Projekt bleibt dieses Kriterium bei uns aktuell qualitativ.

 

Wie geht es weiter?

Wenn wiederkehrende interne Fragen, Einarbeitungszeit oder das Risiko von Wissensverlust in Ihrem Unternehmen spürbar Aufwand verursachen, ist ein unverbindliches Gespräch der nächste sinnvolle Schritt: Gemeinsam betrachten wir zunächst Ihren bestehenden Wissenspflege-Prozess, erst danach entscheiden wir gemeinsam, ob und in welcher Ausbaustufe - Basic oder Enterprise - sich eine KI-gestützte Wissensdatenbank für Sie lohnt.

FAQ

Welche Daten verlassen mein Unternehmen bei Nutzung von Quellwerk? Das hängt von der Betriebsart ab, die Sie wählen - Cloud, hinter Ihrer Firewall oder lokales Modell in Deutschland. In allen Varianten arbeiten wir DSGVO-konform, ohne notwendige Datenübertragung in die USA.

Muss ich Quellwerk ohne Workshop einführen? Nein. Wir verkaufen Quellwerk grundsätzlich nur mit begleitendem Workshop, in dem wir zunächst Ihren bestehenden Wissenspflege-Prozess analysieren.

Ersetzt Quellwerk die fachliche Prüfung durch Mitarbeiter? Nein. Jede KI-generierte Antwort durchläuft bei uns eine verpflichtende menschliche Freigabe, bevor sie zurückgeht und ins Wiki einfließt. 


Mehr Infos unter https://quellwerk-ki.com/


Wir rufen Sie zu ihrer Wunschzeit zurück!